Volkssolidarität


Sachsen

+++ Ausflug zur Straußenfarm +++

am 01.10.2020

Am 01. Oktober 2020 fand unsere Ausfahrt in die Straußenfarm von Uwe Joite nach Thalheim bei Oschatz statt. 

Der Zustieg der Teilnehmer erfolgte am Wurzener Bahnhof, an der Geschäftsstelle der Volkssolidarität Wurzen sowie am Busbahnhof. Auf der Fahrt nach Oschatz holten wir die zahlenmäßig immer gut vertretenen Kührener und Meltewitzer Ortsgruppen ab.

Die Grundstimmung in unserem voll besetzten Bus lautete „endlich mal wieder raus und in Geselligkeit etwas erleben“!

 

Pünktlich zur Mittagszeit erreichten wir unser Ausflugsziel. Herr Joite stellte seine Straußenfarm kurz vor und anschließend nahmen alle Platz zum Mittagessen im großzügigen offenen Unterstand. Unser Appetit wurde bereits durch den brutzelten Grill mit Produkten vom Strauß als Bratwurst sowie von Bockwurst und Wiener angeregt.

Nach einer Stunde Aufenthalt mit leckerem Mittagstisch fuhren wir nach Mügeln, zum Startpunkt der Döllnitztalbahn. Diese brachte uns mit Geschnaufe und lautem Pfeifen zum Bahnhof nach Oschatz.

Dort wartete bereits unser Bus mit einer Reiseleiterin auf uns. Sie begleitete uns durch die nächsten 90 Minuten auf einer Stadtrundfahrt durch Oschatz. Interessant war es, den Stadtteil „Fliegerhorst“, das Gelände der Landesgartenschau und den Marktplatz zu erleben. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Ratsaales mit seinen wunderbar restaurierten Schnitzereien und Holzvertäfelungen. Im Kellergefängnis begegneten wir dem „Oschatzer Daumen“, dessen Geheimnis es sich lohnt selbst zu ergründen.

Danach ging es zurück zur Straußenfarm, wo wir bei Kaffee und Kuchen einen Vortrag über die Farm und der darauf lebenden Tiere lauschen durften. Es war interessant zu erfahren, dass die Strauße keinen Unterstand benötigen und selbst bei Temperaturen von minus zwanzig Grad problemlos im Freien gehalten werden können.

 

Zum Abschluss öffnete Herr Joite seinen Verkaufsladen und eine Vielzahl seiner Produkte wie Fleisch, Wurst, Leder, Straußeneiern und Straußeneierlikör wechselten ihren Besitzer.

Gegen 16.30 Uhr endete dieser gelungene und unterhaltsame Ausflug wieder in Wurzen - er bleibt allen Teilnehmern in guter Erinnerung.