Volkssolidarität


Brandenburg

Sozial und klimafreundlich

Volkssolidarität legt Grundstein für modernes Sozialzentrum in Brandenburg/Havel

Der Wohlfahrts- und Sozialverband  Volkssolidarität brachte dieser Tage in Brandenburg/Havel. ein wichtiges regionales Vorhaben auf den Weg. Im Beisein von Vorstandsvorsitzender Ines Große und dem Geschäftsführer des Verbandsbereichs  Mittelmark Dirk Brigmann wurde der Grundstein für das neue Sozialzentrum in der August-Bebel-Str 7, 14470 Bbg./H.  gelegt. Auf diese Weise entstehen wird ein neues Gebäude mit 25 Wohnungen, in dessen Erdgeschoss der Volkssolidarität-Pflegedienst der Stadt einziehen soll. Es handelt sich laut Projekt um ein freistehendes Haus mit Gartenbereich und den Blick ins Grüne. Wie Geschäftsführer Brigmann, der gleichzeitig Mitglied des Landesvorstands ist, mitteilte, wird es das größte neue Haus in der Stadt sein, dass komplett aus Holz errichtet ist.

Unter Beachtung der Klimafreundlichkeit und der Nachhaltigkeit sollen Strohwände verbaut werden - Holz und Stroh sind uralte und dauerhafte Baustoffe. Neben den genannten Wohnungen - 2-Raum-Wohnungen in vier verschiedenen Typen - wird das Haus auch Räume für Begegnungen beinhalten. Zum Pflegedienst gehört laut GF Brigmann die Demenzbetreuung, er versicherte, dass das künftige Angebot an diesem Standort niedrigschwellig und barrierefrei sein wird. Mit einer geplanten Investitionssumme von 6,9 Millionen Euro handelt es sich bei dem Neubau in der Brandenburger August-Bebel-Straße um das derzeit größte Bauprojekt des Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V.. Nach bisheriger Planung ist die Fertigstellung für Ende des kommenden Jahres vorgesehen. Der Vorstand des Landesverbandes gab seiner Genugtuung darüber  Ausdruck, dass es nach langer Vorarbeit endlich losgehen kann.

Mit Entwurf und Umsetzung beauftragte die Volkssolidarität  den Architekten und Bauleiter Matthias Wegner. Die Zusammenarbeit mit ihm hatte sich bereits bei der Errichtung des modernen Sozialzentrums der Volkssolidarität  in Luckenwalde bewährt. Auch dieser Neubau wurde in nachhaltiger Holzbauweise errichtet. Laut Geschäftsführer Brigmann ist nicht sicher,  dass die beiden bisherigen Standorte der VS nach Fertigstellung des Neubaus aufgegeben werden. U. U. bleibt der Essensdienst der Volkssolidarität an einem der früheren Orte.

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