Volkssolidarität


Brandenburg

Solidarität zeigt sich auch in Lohnzahlung

Die Volkssolidarität zum Tag der Arbeit am 1. Mai

Potsdam | Anlässlich des diesjährigen Tags der Arbeit weist der Landesverband Brandenburg e. V. der Volkssolidarität auf einen klaren Bezug zwischen Einkommen und Altersversorgung hin. „Um eine gute Arbeit leisten und ein gutes Leben führen zu können, sind gute Löhne wichtig“, erklärt Bettina Fortunato, Verbandratsvorsitzende der Volkssolidarität im Land Brandenburg. „Aus guten Löhnen und Gehältern ergeben sich auch bessere, vor allem höhere Renten. In einer Zeit, in der die durchschnittliche Altersrente nur minimal über dem Betrag liegt, den unser Land für einen Sozialhilfeempfänger übrig hat, ist dieser Hinweis vor allem an die jetzigen Arbeitnehmer*innen wichtig. Eine ansprechende Rente ist Voraussetzung dafür, sein Alter in Würde und ohne materielle Sorgen leben zu können. An dieser Stelle muss sich für die kommenden Generationen noch einiges ändern“, fügt die Verbandratsvorsitzende hinzu. 

Foto: (Krauß) Demonstration in Berlin unter Beteiligung der VS vor der Corona-Pandemie

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Verschiebung der Spendensammlung

Corona lässt derzeit keine Haustürbegegnung zu

Bezogen auf die derzeit geltenden Covid-Einschränkungen muss die diesjährige Spendensammlung der Volkssolidarität verschoben werden. Dazu teilt Verbandsratsvorsitzende Bettina Fortunato mit:

 "Leider lässt der Verlauf der Pandemie nicht zu, dass wir, wie geplant,  unsere Spendensammlung in der Zeit vom 1. Mai zum 30. Juni durchführen. Wir tragen Verantwortung für den Schutz nicht zuletzt unserer Mitglieder und ehrenamtlichen Helfer. Wenn wir jetzt eine zeitliche Verschiebung ins Auge fassen, dann tragen wir damit den verbreiteten Auffassungen  in unseren Gliederungen Rechnung. Aus ihren Äußerungen geht die Meinung hervor, dass die Durchführung der Sammlung im vorgesehenen Zeitraum nicht stattfinden sollte. 

Nach Absprache mit meinen beiden Stellvertretern und dem Landesvorstand schlagen wir vor, zuversichtlich den Zeitraum für die diesjährige Spendensammlung auf die Zeit vom 1. September 2021 bis zum 31.Oktober 2021 abzuändern. Ein entsprechender Beschlussentwurf wird am 17. Mai in der nächsten Sitzung des Verbandsrates der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e. V. vorliegen."

brandenburg-volkssolidarität

 Foto: Krauß

Testen, testen und nochmals testen

Neues Mitgliedermagazin "Zwischen Lausitz und Uckermark"

 

In komplizierten Zeiten hat eine neue Ausgabe von "Zwischen Lausitz und Uckermark" das Licht dieser Welt erblickt. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mit ihren Zusendungen für dieses Magazin der Volkssolidarität in Brandenburg dazu beigetragen, dass ein Spiegelbild des Verbandslebens entstanden ist, welches eines ganz klar belegt: Wir lassen uns durch die Corona-Pandemie nicht unterkriegen! Unser Mitgliedermagazin enthält originelle und inhaltsreiche Beiträge, welche sowohl über die hauptamtliche als auch die ehrenamtliche Tätigkeit in unserem Landesverband Zeugnis abgeben.  Die Einschränkungen durch Corona dürfen nicht dazu führen, dass Frauen in der Gesellschaft wieder in ihrem Status zurückgeworfen werden, fordert Verbandsratsvorsitzende Bettina Fortunato in ihrer Kolumne. Das neue Heft stellt die Siegerinnen/Sieger in unserem Wettbewerb "Echt solidarisch" vor, der besondere Leistungen im Sinne unseres Mottos "Miteinander - Füreinander" würdigte.

Foto: Luise Dahley, VB Lausitz

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Zutritt nicht für alle

Schwedt: Mehrgenerationenhaus wird weiter gefördert

Schwedt. Das Mehrgenerationenhaus im Lindenquartier wird weiter von der Stadt gefördert. Die Stadtverordneten haben sich zur inhaltlichen Arbeit des Hauses bekannt und eine Förderung von 10.000 Euro bewilligt. Dagegen hatte sich die AfD im Stadtparlament stark gemacht. Fraktionschef Norbert Rescher warf den Träger vor, die parteipolitische Neutralität zu verletzen und die AfD zu diskriminieren. Angeblich würde der Träger die AfD ausschließen. Wer so etwas tue, so Rescher, dürfe nicht mit Steuergeldern finanziert werden. Die AFD bezieht sich dabei auf einen Beschluss des Bundesverbandes der Volksolidarität von 2019, ihre Räumlichkeiten nicht für Veranstaltungen mit rechtsextremen oder  rechtspopulistischen Inhalten zur Verfügung zu stellen. Träger des Mehrgenerationenhauses in Schwedt ist die Volkssolidarität, Verbandsbereich Oberhavel-Uckermark.

Foto: Bundesministerin Franziska Giffey (r.) 2019 im MFH Schwedt

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Nicht mehr allein auf die Katze angewiesen

Neue Tagespflege "Pommernwiese" der Volkssolidarität in Gartz

Binnen kurzem waren alle 26 Plätze vergeben, schon müssen Wartelisten geführt werden. Im uckermärkischen Städtchen Gartz hat vor einigen Wochen die neue Tagespflege der Volkssolidarität "Pommernwiese" eröffnet. Dass dies nahezu zeitgleich mit dem zweiten Corona-Lockdown stattfand,  war Schicksal. "Gleich ging es los mit einem strengen Hygienekonzept", sagt  Leiterin Nicole Schablack. Inzwischen werden alle Gäste einmal in der Woche getestet. Die vier Mitarbeiterinnen dreimal.  Nicole Schablack: "Bisher sind wir verschont geblieben." In der Einrichtungsbeschreibung: "Unsere Tagespflegeeinrich­tungen bietet alles, was im Alltag wichtig ist. Dazu gehört die medizinische Behand­lung chronischer Erkrankungen ebenso wie Essen, Trinken und die Körperhy­giene. Der Alltag unserer Gäste soll Allein­sein und Langeweile vermeiden. Pflegende Angehörige sollen die Leistungen Gelegenheit geben, Pflege und Beruf besser vereinbaren zu können."

Foto: In der Bastelgruppe der Tagespflege wurde ein Riesen-Spiel "Mensch ärgere dich nicht" angefertigt.

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Gutes Ergebnis auch im Corona-Jahr

VS-Spendensammlung 2020 erbrachte 156.000 Euro

Trotz eingeschränkter Möglichkeiten durch die Corona-Pandemie hat die Spendensammlung der Volkssolidarität im vergangenen Jahr wieder ein respektables Ergebnis erbracht. Wie die Verbandsratsvorsitzende der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V. Bettina Fortunato mitteilte, haben fleißige Sammlerinnen und Sammler fast 156.000 Euro für wohltätige Zwecke eingeworben.

Bei der Spendensammlung, die seit 1947 durchgeführt wird, gehen ehrenamtliche Sammler, legitimiert mit einem VS-Ausweis, von Tür zu Tür, um möglichst viele Spenden für die Unterstützung von Bedürftigen zu erhalten. In den Verbandsbereichen und Kreisverbänden der Volkssolidarität wurden konkrete wohltätige Projekte benannt, denen das Geld zugutekommt.

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Das Licht der Welt

Neues Mitgliedermagazin "Zwischen Lausitz und Uckermark" erschienen

Und wieder hat eine neue Ausgabe von "Zwischen Lausitz und Uckermark" das Licht dieser Welt erblickt. Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für vielfältige und originelle Beiträge, für ihre Texte und Fotos. Auf diese Weise ist es erneut gelungen, unser Mitgliedermagazin zu einem Spiegelbild des Verbandslebens zu machen, das sowohl die hauptamtliche als auch die ehrenamtliche Tätigkeit einschließt.

Mit unserer neuen Präsidentin Susanna Karawanskij (Foto bei ihrer Ernennung zur Sozialministerin in Brandenburg vor zwei Jahren) ist eine junge, tatkräftige Frau an die Spitze des Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität gerückt. Wir habe das in unserem Magazin genauso gewürdigt wie die Neuorientierung unseres Verbandes, die unter den schwierigen Corona-Bedingungen bei der Bundesdelegiertenversammlung in Leipzig möglich wurde. Das Grußwort unserer Kanzlerin Angela Merkel zum 75. Geburtstag der Volkssolidarität findet sich wieder und die Hintergründe bei der Entstehung unseres Image-Filmes zum Jubiläum, der im Internet zu betrachten ist. Verstandsvorsitzende Ines Große gibt einen Ausblick zur Entwicklung des brandenburgischen Verbandes im Jahr 2021 und die Polizei verrät besondere Tipps zum Schutz älterer Menschen in Corona-Zeiten. Einen bedeutenden Teil im neuen Magazin nehmen die vielen Beiträge ein, in denen die Aktivitäten in unseren Kreis-Strukturen zur Sprache kommen. Alle Leserinnen und Leser erfahren: Dort lebt die Volkssolidarität, dort wird ihr Motto "Miteinander - Füreinander" mit Leben erfüllt.

Die Volkssolidarität, Landesverband Brandenburg e.V. legt ihren Mitgliedern, Mitarbeitern und Freunden die neue Ausgabe des Verbandsjournals ans Herz. 

brandenburg-volkssolidarität.

Über sich hinausgewachsen

Grüße zum Weihnachts- und Neujahrsfest

Meine Damen und Herren, liebe Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Freundinnen und Freunde der Volkssolidarität,

das zu Ende gehende Jahr hat uns allen eine Menge abverlangt. Ob privat, im Beruf oder im Ehrenamt - sehr viele von uns sind gefordert worden.  Das Jahr 2020 war seit März geprägt von der Corona-Pandemie. Das hat unser aller Leben verändert und nicht selten schwierig gemacht. Es galt, in unbekannten und ungewöhnlichen Situationen zu bestehen. Und leider muss man zugeben: Ein Ende ist nicht absehbar, noch immer hat uns diese Pandemie fest im Griff.

Und dennoch lässt sich sagen:  Im 75. Jahr des Bestehens unserer Volkssolidarität haben wir gemeinsam jene Herausforderungen, die mit der neuen Lage zusammenhängen, gemeistert. Viele Mitglieder und Mitarbeiter sind über sich hinaus gewachsen. Wir haben bewiesen, was es bedeutet, unser Motto „Miteinander-Füreinander“ in Lebenswirklichkeit zu verwandeln.  Ich bin stolz auf unseren Landesverband und alle, die in ihm tätig sind, ob haupt- oder ehrenamtlich. Für Ihre Leistungen, für Ihre ständigen Bemühungen meinen herzlichen Dank.

Ich wünsche Ihnen für die restlichen Tage des Jahres alles Gute, viel Kraft, Gesundheit und Lebensfreude. Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und für 2021 alles Gute!

 

Bettina Fortunato

Verbandsratsvorsitzende

Wir sind eine wachsende Gruppe

Zum Internationalen Tag des älteren Menschen

Anlässlich des Internationalen Tages des älteren Menschen am 1. Oktober sagte Bettina Fortunato, Verbandsratsvorsitzende der Volkssolidarität, Landesverband Brandenburg e. V.: "Dieser Tag, der weltweit seit 1990 begangen wird, ist für uns Anlass, auf die vielfach schwierige Lage älterer Menschen in Brandenburg hinzuweisen. Die meisten von ihnen haben Jahrzehnte ihres Lebens fleißig gearbeitet und zum Wohlstand beigetragen, der heute in unserem Land herrscht. Nicht wenige jedoch werden mit so niedrigen Renten abgefunden, dass sie ihnen eben kein Leben in Würde gestatten. In den vergangenen Jahren hat die Zahl derer zugenommen, die auch im Rentenalter noch Geld hinzuverdienen müssen, weil ihre Rente nicht ausreicht. Mietsteigerungen belasten das ohnehin geringe Salär älterer Menschen weiter. Mit Hilfsanträgen bei den Behörden sind sie oft überfordert. Wir nehmen diesen Tag zum Anlass, die Forderung zu erneuern, dass allen Senioren eine auskömmliche Altersversorgung zugestanden werden muss.

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Ehrung für „ECHT SOLIDARISCH“

Landesverband lobt im Jubiläumsjahr einen Preis aus!

Im 75. Jahr der Volkssolidarität stiftet der Landesverband Brandenburg e. V. diesen besonderen Preis für Menschen – egal welchen Alters, die sich beispielhaft für andere Menschen einsetzen bzw. eingesetzt haben. Mit der Ausschreibung des Preises „echt solidarisch“ suchen wir im Land BRANDENBURG Mitgliedergruppen, Mitarbeiter/innen-teams, Firmen, Kommunen  und /oder  Initiativen , die aus dem täglichen Leben ganz praktische Beispiele liefern.
Ausdrücklich betont Vorstandschefin Große, dass sich dieses Anliegen nicht nur an Mitglieder der Volkssolidarität wendet. Mit diesem Preis möchte der Landesverband über die Verbandsgrenzen hinaus zeigen, dass SOLIDARITÄT in der Gesellschaft als Wert unverzichtbar ist und für ein Mit- und Füreinander im Leben gehören sollte.

Wir wollen zeigen, dass der Frieden in allen seinen Facetten, auch 75 Jahre nach dem Krieg, die Basis für  Wachstum und Lebensqualität darstellt.
Wir wollen zeigen, wie vielfältig und gerecht gelebte Demokratie sein kann.
Wir wollen zeigen, was entsteht, wenn demokratische Kräfte zusammenarbeiten.
Wir ehren die Aktivität an sich – keine Projekte. Diese Beispiele sollten bereits erfolgreich laufen und nachhaltig sein.


Der ECHT-SOLIDARISCH-PREIS wird bei der Festveranstaltung des Landesverbandes Brandenburg am 23. Oktober 2020 im Nikolaisaal Potsdam vergeben. Die Volkssolidarität ruft landesweit dazu auf, ihr solche verehrungswürdigen Menschen im Vorfeld der Festveranstaltung zu benennen.
Vorschläge – ob Einzelpersonen oder Gruppen - gern persönlich, per Email oder mit einer in unseren Geschäftsstellen ausliegenden Postkarten, reichen Sie bitte ein an:

Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e. V.,
Benzstraße 10, 14482 Potsdam,
Tel. 0331 704231-0 oder per E-Mail:
brandenburg@volkssolidaritaet.de
Einsendeschluss ist der 31. August 2020.